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Nach Technologie

  • ● Einführung
  • ● Analysator für Partikelgröße und -form
  • ● Partikelgrößen- und -formmessgerät
  • ● Messmethode
  • ● Ergänzende Informationen

Einführung

 

 

 

Die dynamische Bildanalyse (DIA) ist eine präzise und praktische  Methode für die eingehende Untersuchung von Partikelgröße und -form. Im Vergleich zur statischen Bildanalyse (SIA) erfasst die DIA kontinuierlich Bilder der Partikel in einem fliessenden Medium (flüssig oder gasförmig) und analysiert diese anschließend, um die Parameter für Partikelgröße und -form zu bestimmen. Diese Analyse kann sowohl für schwebende und frei fallende Partikel als auch solche, die zur Agglomeration neigen verwendet werden..

Analysator für Partikelgröße und -form

Bettersizer 2600 Plus

Partikelgrößen- und Formanalysator

Messbereich: 0,02–2.600 µm (Nassdispergierung)

Messbereich: 0,1–2.600 µm (Trockendispergierung)

Messbereich der dynamischen Bildanalyse: 2–3.500 µm

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Bettersizer S3 Plus

Bettersizer S3 Plus

Analysegerät für Partikelgröße und -form

Messbereich: 0,01 - 3.500μm (Laser-System)

Messbereich: 2 - 3.500μm (Bildsystem)

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BeVision D2

BeVision D2

Dynamischer Bildanalysator

Dispersionstyp: Trocken

Messbereich: 30 - 10.000μm

Technologie: Dynamische Bildanalyse

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Die statische Bildanalyse liefert hochwertige Bilder einer begrenzten Anzahl von Partikeln, während die dynamische Bildanalyse viele Partikel in kurzer Zeit analysieren kann. Daher eignet sich die dynamische Bildanalyse vor allem für die Größen- und Formanalyse von übergroßen Partikeln und weist folgende Merkmale auf:

 


 

1. Einfachere Bedienung und geringere Anfälligkeit für menschliche Fehler

 

2. Empfindlichkeit gegenüber übergroßen Partikeln

 

3. Schnelle und effiziente Analyse

 

4. Hoher Probendurchsatz

 

5. Sehr repräsentative und genaue Ergebnisse

Messmethode

 

 

 

Vier Schritte zur Bestimmung der Partikelform und -größe mittels DIA:

 

1. Bildaufnahme

 

Das Bild wird mit speziellen Digitalkameras aufgenommen, um die Partikel zu vergrößern und gleichzeitig Bewegungsunschärfen zu vermeiden, in der Regel in Kombination mit einem Mikroskop. Die Partikel sind in Bewegung, und die Deagglomeration der Partikel ist sowohl im Trocken- als auch im Nassmodus möglich.

 

2 Bildverarbeitung und Partikelidentifizierung

 

Durch geeignete Softwareverarbeitung werden die Bilder verbessert, wobei isolierte Pixel und Randpartikel entfernt, Helligkeitsschwankungen und Signalrauschen retuschiert und agglomerierte Partikel erkannt und getrennt werden.

 

3 Berechnung der Partikelgrößen- und -formparameter

 

Die Größen- und Formparameter jedes einzelnen Partikels werden mit der Software berechnet.

 

4) Datenstatistik und Klassifizierung

 

Die Partikel werden anhand ihrer Größen- und Formparameter klassifiziert.

 

 

 

BeVision D2 Processing chain

 

 

 

Verarbeitungskette

 

 

 

 

Zusätzliche Informationen

 

 

 

Eine detaillierte Beschreibung der Partikelform finden Sie HIER.

 

 

 

Image analysis, particle parameters guidebook